Abfahrt Bulleritz

Bulleritz - das schönste Dorf der Welt.  (Website)

Fast alle die uns kennen wissen auch, dass ich aus diesem beschaulichen Örtchen stamme.

Da ein Besuch der Heimat nur einen kurzen Abstecher vom Elbradweg bedeuten würde, ließen wir es uns nicht nehmen, uns für die ersten 593 Kilometer mit einer Pause bei Mutti zu belohnen.

 

Am Freitag kamen dann auch allerhand Freunde zu einer Art Heimat-Abschieds-Fete zu uns. 

Vielen, vielen Dank an Alle die da waren und für all die angebotene und in diversen Formen entgegengebrachte Unterstützung jetzt und in Zukunft. Das gilt natürlich auch für all die anderen, die am Freitag nicht dabei waren und uns schon in Hamburg oder sonstwo verabschiedet haben. Wir wissen das sehr zu schätzen und freuen uns über so viel Anteilnahme an unserem Vorhaben.

 

Sonntag Mittag ging es dann los bzw weiter. Man kann von unserem 2ten Start sprechen.

Passende T-Shirts gab's noch als Abschiedsgeschenk :)

 

Wir radelten einmal durch Bulleritz um uns von dort über diverse, kleinere Dörfer weiter Richtung sächsische Schweiz zu kämpfen. Die letzten Meter vor Stolpen waren auch tatsächlich ein Kampf. Wir sind gespannt, inwieweit wir uns irgendwann an solche Steigungen gewöhnen werden.

Der anvisierte Zeltplazt in Stolpen hatte offenbar noch keine Saison. Diesmal ist ein Reithof unsere Rettung gewesen. Auch hier zeigt sich wieder, dass der Großteil der Menschen wirklich hilfsbereit ist.

Ohne lange nachzufragen bekamen wir ein Plätzchen auf einer Wiese im Garten, zwischen Klettergerüst, Trampolin, Isländer und Schimmel. Sogar ein Gästezimmer wurde uns angeboten. Wir "begnügten" uns dann mit unserem Zelt und der Nutzung von Dusche und WC.

Danke !!!!

 

Stefan

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