Singapur - Tree In Lodge und Marina Bay - Radreise

Singapur!

Irre - wir sind hier. 

Der beinahe südöstlichste Zipfel, den man ohne Boot erreichen kann. Das Ende des Festlands - mit dem Raad hierher. Verrückt.
Würde man die Erde mit einer langen Nadel durchbohren und dabei in Deutschland einstechen und durch den Erdkern pieksen, dann würde man in Neuseeland wieder rauskommen. Ist man dort, kann man nicht weiter weg, denn dann wäre man schon wieder auf dem Rückweg.
Doch soweit wollen wir es gar nicht kommen lassen, unser erster, großer Reise-Abschnitt wird hier enden. Über ein Jahr haben gebraucht um hier zu landen.
Trotz all dieser großen Gedanken fühlt sich der Tag der Grenzüberquerung nicht besonders an. Alles ist irgendwie wie immer.
Singapur ist für den Normalo nur über eine bestimmte Brücke zu erreichen. 4 Spuren auf Betonpfählen trennen den reichen und hochentwickelten Stadtstaat vom Nachbarland Malaysia. Die Ausreise aus Malaysia ist ähnlich schnell wie die Einreise und recht früh am Vormittag radeln wir über das Wasser Richtung Singapur. Unzählige Roller rauschen dabei an uns vorbei und eilen Richtung Grenzabfertigung. Dort teilt sich dieser 2-rädrige Strom in für uns erst einmal nicht nachvollziehbare Weise auf. 3 Spuren auf der rechten Seite sind relativ flüssig befahren, eine Spur links daneben ist komplett verstopft. Sicher 200 Mopeds stehen in einer riesigen Traube an. Eine weitere Spur, die sich jetzt erst öffnet ist quasi frei. Nur ein paar Roller fahren dorthin.
Oft werden wir als Radfahrer anders behandelt als motorisierte Gefährte und werden deshalb auch an anderer Stelle abgefertigt. Statt uns also anzustellen fahren wir nach links, dort wo praktisch niemand steht. Wir schlängeln uns also an der Moped-Reihe vorbei und steuern ein Tor an. Bevor wir dieses erreichen werden wir allerdings schon kopfschüttelnd abgewiesen. Hier nicht ihr dummen Touristen!
Der Beamte zeigt auf die ewig lange Schlange rechts hinter uns. Er deutet allerdings nicht auf das Ende, sondern auf einen kurzen, schmalen Pfad der zum vorderen Ende der Schlange und damit kurz vor das Häuschen mit dem stempelnden Beamten darin führt. Alles klar! Erstmal dumm stellen und dann vordrängeln - so macht man das! 

Wir fühlen uns etwas schlecht und dass wir mit diesem Gefühl ganz richtig liegen lässt uns einer der geplagten Mopedfahrer auch direkt spüren. "Ich warte seit 2 Stunden hier" sagt er grimmig.  Er, wie auch ein paar weitere Roller fahren dicht auf den Vordermann auf und lassen uns keine Möglichkeit zum einfädeln. Schließlich winkt uns aber jemand vor sich rein. Er scheint sich mit seinem Schicksal arrangiert zu haben und ihn interessieren die paar Minuten mehr oder weniger nicht. 
Super. Jetzt sind wir gleich an der Reihe. Nebenan sieht man diverse Schranken, die automatisch hoch und wieder runter klappen. Es gibt offenbar eine elektronisch gesteuerte Einreise. Wir erkennen es nicht genau, aber vermutlich wird eine Art Chipkarte benutzt. Eine Art elektronischer Reisepass für die Pendler. Von diesen Durchgängen gibt es 4 oder 5. Die manuelle Einreise wird von genau einem gelangweilten Typen abgearbeitet. Die Wartezeit der Einreisenden interessiert ihn so gar nicht und das zeigt er auch. Vor uns dauert es noch etwas länger, weil der Fahrer einen kleinen Zettel ausfüllen muss. Dann schiebe ich meinen Pass durch das Fenster und bekomme nach einer gefühlten Ewigkeit erstmal einen Zettel zurück. Vermutlich den gleichen wie gerade gesehen. Ich verlange noch einen für Lena und die fragt auch gleich ob wir uns für die Ausfüllerei einen Meter nach hinten stellen können, so dass andere derweil passieren können. Das geht natürlich nicht. Wir fühlen uns noch schlechter, besonders der nette Mann hinter uns tut uns leid. 

Das Formular will die gleichen Sachen von uns wissen wie schon diverse andere Grenzformulare. Name, Vorname, Geburtsdatum, Beruf, Adresse, von wo, nach wo, etc. Ich hasse diese sinnlosen Papierschnipsel! Die Hälfte der Infos stehen im Pass, die andere Hälfte kann sowieso niemand kontrollieren. Was interessiert die mein Beruf? Jemand der Journalist ist und Unrecht im Land aufdecken möchte, der ist wohl auch klug genug dort zum Beispiel "Busfahrer" hinzuschreiben. Versteh ich nicht. Und was passiert mit diesen Zetteln? Singapur, ein hochentwickeltes Land, warum geht das nicht alles elektronisch? Mein Pass wird doch auch sofort digitalisiert. Ich würde papierbasierte Einreise an der tadschikischen Grenze akzeptieren, aber hier bin ich einfach nur genervt. Irgendwann hat unser Miesepeter dann endlich seine Informationen und lässt uns weiter. Noch einmal den Pass vorzeigen, noch ein wenig schlecht fühlen und schon sind wir in Singapur. 


Unser gewähltes Hostel erlässt Radreisenden 50% des normalen Preises. Günstiger können wir ohne Privatperson in dieser teuren Stadt nicht unterkommen. Das bedeutet aber auch, dass wir noch etwa 30km durch die Stadt fahren müssen. Nord - Süd-Querung ist also angesagt. 

Zwischendurch statten wir dem Olympus Server Center noch einen Besuch ab, da unsere Kamera einen leichten Defekt hat. 150 Dollar und etwa 10 Tage soll das ersetzen von etwas Kleber und zweier Schrauben kosten. Idioten! 

 

Singapur freut sich so sehr über unsere Ankunft, dass sogar der Himmel weinen muss. Auf dem Weg durch die Stadt beginnt es zu regnen. Heftig. Wir suchen Schutz unter einer Bushaltestelle und warten lange auf besseres Wetter. Wir haben natürlich Tegenhosen und Co dabei, aber bei dieser schwülen Luft versuchen wir das Tragen dieser Plastiktüten zu vermeiden. Und Zeit haben wir heute. 

Den Betreiber des Hostels lernen wir nur als SG kennen und vergessen nach seinem richtigen Namen zu fragen. Vermutlich könnten wir den ohnehin nicht richtig aussprechen. Er ist selbst vor einigen Jahren mit dem Rad durch die Welt gereist und betreibt nun schon 13 Jahren das "Tree Inn Lodge" im Süden von Singapur. Er kennt die Radreise-Gemeinde und hat früher auch Radler bei sich zu Hause beherbergt. Jetzt versucht er mit 50 Prozent Rabatt einen Kompromiss zwischen den hohen Kosten in dieser Lage und der Gastfreundschaft gegenüber Gleichgesinnten zu finden. 

Das klappt wie wir finden. 

 

Er muss schon hunderte Radler aus aller Welt getroffen und unzählige Geschichten gehört haben. Trotzdem hört er uns gespannt zu und fragt interessiert. Es ist immer wieder toll mit Leuten wie ihm zu sprechen, da er schon so viel gehört und gesehen hat. 

Er war damals in ähnlichen Regionen wie wir unterwegs. Kein Smartphone, kein Internet. Ich mag mir garnicht vorstellen wie schwierig die jetzt so simplen Dinge "damals" wohl waren. Ich versteh garnicht wie man Visa beantragen konnte ohne vorher genau zu recherchieren welche Dokumente man braucht. Respekt! 

SG ist Chinese. Wie der muslimisch geprägte Nachbar Malaysia setzt sich auch die Bevölkerung von Singapur aus verschiedenen Rassen zusammen. Ja, Rassen. Dieses Wort wird hier verwendet. Als deutscher hat man in Bezug auf Menschen bei diesem Wort allerdings erstmal ein schlechtes Gefühl, obwohl ja eigentlich nichts falsches daran ist. Mehr als drei Viertel sind Chinesen, etwa 8% sind Inder und 13% Malaien. Sie leben auch hier auf engstem Raum zusammen. Wir nehmen an einer geführten Tour durch das indische Viertel teil und erfahren mehr über die Maßnahmen der Regierung diesen kulturellen Mix auch beizubehalten. Einige davon wären in Deutschland nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. So muss in Wohnhäusern immer eine gewissen Quote erfüllt sein und es kann sein, dass man eine Wohnung nicht kaufen oder mieten kann weil man die falsche Abstammung hat!

 


3 volle Tage verbringen wir in der Stadt und gestalten diese mit unserem Mix aus Erledigungen und Sightseeing. Außerdem treffen wir noch das Radreisepärchen Lena und Silvio, die sich den Namen bikefiction gegeben haben. Seit einiger Zeit sind wir über Instagram miteinander verbunden und haben uns ausgetauscht und immer wieder mal in Betracht gezogen uns zu treffen. Hier hat es dann gekappt. Die beiden kommen auch aus Deutschland und haben eine etwas andere Route hinter sich. Wir verabreden uns zum Essen und anschließendem Public Viewing der Fußball WM. Deutschland gegen Südkorea. Wir wissen alle wie das ausging... 

"meine" Lena hatte im Vorfeld erfragt wo es denn eine Übertragung des Spiels gibt und so sind wir in einer Art Gemeindezentrum gelandet und wurden als Deutsche, die extra den weiten Weg hierher gemacht haben auch entsprechend behandelt. Viele Fotos wurden von uns gemacht über deren Verwendung wir nichts wissen. 

 

Nach dem Spiel sitzen wir noch länger auf dem Bordstein vor dem Zentrum, trinken Bier und reden über dies und jenes. Deutschland ist raus, wir sind halbwegs betrunken und radeln zum Hostel zurück - sehr verantwortungsvoll! 

 

Singapur beeindruckt uns. Wir schauen uns das Marina Bay Hotel an. Es ist zum Wahrzeichen der Stadt geworden. Drei riesige geschwungene Türme und oben auf eine Schiffsrumpf mit Pool, Bar und Restaurant. Ein Zimmer kostet um die 300 Euro. Nach oben gibt es preislich vermutlich kein Limit. Würden wir es uns leisten, dann könnten wir vom randlosen  Pool aus den Blick über die Stadt genießen. 

 

Doche erstmal laufen wir nur durch die 3 Türme hindurch auf die andere Seite eines Highways zum Super-Tree Park. Die sogenannten Supe-Trees sind baumähnliche Konstrukte aus Stahl, deren Metallgeflecht von Pflanzen durchwoben wird. Mittendrin sind unzählige kleine und große Lichter montiert. Diese Lichter können allesamt computergesteuert an und ausgeschaltet werden, die Farbe ändern und mal heller, mal weniger grell leuchten. Zusammen mit einer Musikanlage wird daraus eine Lichtershow die ihresgleichen sucht. Wir sitzen mit hunderten anderen unter den Bäumen, schauen in alle Richtungen gleichzeitig und lassen uns beschallen und beleuchten. Ein tolles Spektakel!

 

Singapur beeindruckt uns. Wir schauen uns das Marina Bay Hotel an. Es ist zum Wahrzeichen der Stadt geworden. Drei riesige geschwungene Türme und oben auf eine Schiffsrumpf mit Pool, Bar und Restaurant. Ein Zimmer kostet um die 300 Euro. Nach oben gibt es preislich vermutlich kein Limit. Würden wir es uns leisten, dann könnten wir vom randlosen  Pool aus den Blick über die Stadt genießen. 

Doche erstmal laufen wir nur durch die 3 Türme hindurch auf die andere Seite eines Highways zum Super-Tree Park. Die sogenannten Supe-Trees sind baumähnliche Konstrukte aus Stahl, deren Metallgeflecht von Pflanzen durchwoben wird. Mittendrin sind unzählige kleine und große Lichter montiert. Diese Lichter können allesamt computergesteuert an und ausgeschaltet werden, die Farbe ändern und mal heller, mal weniger grell leuchten. Zusammen mit einer Musikanlage wird daraus eine Lichtershow die ihresgleichen sucht. Wir sitzen mit hunderten anderen unter den Bäumen, schauen in alle Richtungen gleichzeitig und lassen uns beschallen und beleuchten. Ein tolles Spektakel!


Ein Spektakel ganz anderer Art bietet sich uns als wir uns nächsten Tag einen Besuch in der Bar des Marina Bay Hotel gönnen. Nach anfänglicher schlechter Laune wegen des vollkommen unzureichenden Platzangebotes ergattern wir einen Tisch am Rand und können in Ruhe unser 10 Dollar Bier schlürfen. Wir schauen über die Stadt Richtung Sonnenuntergang. Wenig später sehen wir einen großen Transporthubschrauber eskortiert von 3 Kampfhubschraubern in unsere Richtung fliegen. Am Lastentier hängt eine überdimensionale Singapur-Flagge. Sie fliegen sehr nah am Hotel vorbei und wir erfahren, dass das eine Übung für die bevorstehenden Manöver zum Nationalfeiertag sind. Wir freuen uns das mal gesehen zu haben und gucken weiter über Stadt als auf einmal ein schnell näher kommendes, lautes Grummeln zu hören ist. Drei Kampfjets donnern über unsere Köpfe. Wow! Sie treiben auseinander und verschwinden so schnell wie sie gekommen waren. Einige Minuten vergehen und ich versuche noch ein paar Videoaufnahmen von 3 weiteren Hubschraubern in einiger Entfernung zu machen als ich und alle anderen urplötzlich zusammenschrecken und angsterfüllt unsere zwischen den Schultern steckenden Köpfe Richtung Himmel drehen. Ich kann nur noch das helle Glühen am Ende des Triebwerks erkennen. Die Jets hatten sich wie Katzen angeschlichen und einer von ihnen hatte offenbar die Order bekommen den Touristen mal so richtig das fürchten zu lehren. Keine 10 Meter über unseren Köpfen wird die Luft regelrecht zerfetzt und das Geräusch erschüttern den ganzen Körper. "Puhhh", sage ich zu Lena. "Jetzt haben wir vielleicht ein Hauch von einem Eindruck wie sich Krieg anhört" 

Ich mag mir nicht vorstellen, wie es sein muss wenn dieses Donnern nicht nur das Cocktail-Tischchen wackeln lässt, sondern es zum Alltag wird und bedeuten könnte, dass mein zu Hause jetzt nur noch Schutt und Asche ist. 

 

Auf unserer Reise haben wir schon oft festgestellt wie gut es uns geht, wie sicher wir uns fühlen. Hier über den Dächern mit einem Getränk in der Hand merken wir es einmal mehr. 

Die Kriegsmaschinen fliegen davon. Würde man allein die Treibstoffkosten für diese Show in humanitäre Hilfe hier und da investieren, wäre die Welt schon ein klein bisschen besser.

 


Am letzten Tag sehen wir Lena und Silvio noch einmal wieder. Diese wurden gebeten einen Vortrag über ihre Reise im Showcenter des größten Herstellers von Fahrradteilen "Shimano" zu halten. Mit anderen Zuschauern lauschen wir ihren Erzählungen und verabschieden uns im Anschluß von Ihnen. Für die beiden geht es mit dem Flieger nach Portugal um von dort Richtung Osten in ihre Heimat München zu radeln. 

Am nächsten Morgen schließlich holt uns ein entsprechendes großes Taxi überpünktlich ab und fährt uns zum Containerhafen. Emma und Emil hatten wir bereits schiffsreise-fertig verpackt. 

 

 

Damit endet der erste große Abschnitt unserer Reise und wir sind gespannt was uns auf hoher See zwischen zehntausend Containern so erwarten wird. 

 

Stefan

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Kommentare: 1
  • #1

    Rüdiger Miertschink (Montag, 10 September 2018 22:14)

    Am Ende des Festlandes angekommen! Man kann es auch anders sehen, also am Anfang des Festlandes. Aber das ist rein rhetorisch oder philosophisch, wie man will. Eine riesige Leistung, kann ich nur immer wieder sagen. Neben der rein physischen Anstrengung / Belastung für Mensch und Material (siehe hier in diesem Beitrag z. B. das schwüle Regenwetter und die versuchte Reparatur der Kamera) muss die mentale Leistung um ein Vielfaches größer gewesen sein. Ich meine hier die immer wieder aufs Neue stehende Herausforderung, mit den vielen, vielen verschiedenen Menschen und Kulturen, Gewohnheiten und Absonderlichkeiten tagtäglich klar zukommen. Dann noch die teilweise unmöglichsten klimatischen Verhältnisse. Und dabei die Ruhe und Übersicht zu behalten, das Ziel konsequent zu verfolgen, die geilen Blog-Einträge schreiben und Videos zu drehen, zu schneiden und online zustellen, ... Unglaublich.
    Ja, Singapur, die Löwenstadt. War ja mal kurzzeitig ein Teil von Malaysia. Ging wohl nicht so recht. Kennen wir ja aus Europas jüngster Geschichte, siehe z. B. Tschechien und Slowakei, siehe ehemals Jugoslawien, ...
    SG, der Herbergsvater. Also, wie ging das früher? Ohne Internet, ohne Smartphone? Besser meine ich. Die Menschen mussten mehr miteinander reden, mussten Geduld haben und warten können, auf einen Brief zum Beispiel. So ein altmodisches Ding brauchte früher gut 3-5 Tage ans Ziel. Heute geht das mit der normalen Post meist von heut auf morgen. (Nicht bei Post Modern und nicht mit der PIN-Post. Das sind Fehlkonstruktionen, weg damit...) Oder eben per E-Mail: ein paar Klicks und alles ist beim Empfänger, der wegen der schieren Masse dieser Dinge fast erschlagen wird. Und wehe, der antwortet nicht gleich! Da gibt es gleich eine böse E-Mail oder eine WhatsApp-Nachricht hintendran... Robert sagt immer: Mit dem mobilen Fernsprechendgerät mit Sonderfunktionen kann man auch telefonieren...
    Wie hat SG das gemacht? Weiß ich nicht. Aber seine Leistung ist schon enorm. Anerkennung.
    Die Kriegsmaschine: Wehrpflicht 24 Monate, 71.600 Soldaten, 11.25 Mrd. US-Dollar (2017) Ausgaben (Deutschland ca. 44 Mrd. US-Dollar). Die haben alle vor sich selber Angst.
    Klar, mit dem Geld lässt sich viel machen. Aber dann wäre das kein Kapitalismus mehr. Und aus reiner Nächstenliebe macht der erst mal gar nichts...
    Danke für die tollen Bilder und den Bericht.
    Weiterhin viel Glück.